Posts mit dem Label Daytona 500 Experience werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Daytona 500 Experience werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 4. September 2010

Gentlemen, Start your Engines!

Palm Coast/Florida. Von Reifen und Rädern, einem Podiumsplätzchen und mehr


Wie bereits angekündigt, waren wir heute wieder in Daytona Beach und haben die Daytona 500 Experience besucht, eine Mischung aus Themenpark und Rennsportmuseum. Der Weg dahin war mal wieder mit Sternen übersät, denn auf dem Champions Walk of Fame konnte man über die berühmten Namen, Hand- und Fußabdrücke der bisherigen Daytona-Sieger wandeln. Gleich zu Beginn wurden wir zum Daytona International Speedway gefahren und konnten dort die berühmte Rennstrecke besichtigen. Das Gelände ist riesengroß, innerhalb des Ovals befinden sich sogar ein See und ein Campingplatz für die Fans. Unsere Tour führte uns direkt an der Rennstrecke entlang, die derzeit neu geteert wird, außerdem ging’s vorbei an der Boxengasse bis hin zur Victory Lane, wo man sich auf dem Siegertreppchen fotografieren lassen konnte.


Gleich anschließend wurde im IMAX-Kino ein 3D-Film über die Rennsportgeschichte in Daytona Beach und den Ablauf eines typischen Nascar-Rennwochenendes gezeigt. Ausgerüstet mit 3D-Brillen war man bei jedem Pitstop, Überholmanöver und Unfall hautnah dabei und John ging entsetzt in Deckung, als ein verlorener Autoreifen direkt auf unsere Köpfe zuschoss. Nach dem 45-minütigen Film konnte man noch das Museum mit verschiedenen Autos und Trophäen besuchen, einen Nascar-Reifen in möglichst kurzer Zeit wechseln und in einem Fahrsimulator selbst ein Nascar-Auto steuern. Unnötig zu sagen, dass ich innerhalb kürzester Zeit in die obere Mauer gekracht bin und bei meinem Neustart aus der Boxengasse eine Kollision mit John verursacht und dabei sein Rennen ruiniert habe.


 

Auf dem Rückweg nach Palm Coast haben wir auch noch eine riesige Harley-Davidson-Filiale entdeckt und einen Zwischenstop eingelegt. Aber du brauchst dir keine Sorgen machen, Stefan: mehr als ein T-Shirt hat John sich nicht gegönnt. So, und jetzt müsst Ihr uns leider für heute entschuldigen – der Strand ruft schon unsere Namen…